Selbst Kleiderbügel kann man an den Kerben in den Sechsecken einhängen. 
Ausgeschwenkte Teile lassen sich problemlos zu einer ebenen Fläche zurückdrehen. 
Verkauft wird «Wardrobe» zusammengebaut mit 35, 70 oder 140 Sechsecken. 

Der Hingucker: Immer das Gleiche

Das Sechseck ist eine sehr einfache geometrische Form, die auch in der Natur oft vorkommt, etwa bei Bienenwaben. Insbesondere lassen sich die einzelnen Elemente gut zu Flächen zusammenfügen, was ein endloses Wiederholen der gleichen Teile ermöglicht. Die «Wardrobe» ist eine ganz spezielle Interpretation dieser Geometrie und dient als vielseitige Garderobe im Wohnbereich.

 

 

Das genial einfache Prinzip besteht aus zahlreichen sechseckigen Modulen, die einzeln um eine senkrechte Achse gedreht werden können. In jedem der Sechsecke gibt es zwei kleine Kerben, an denen man Jacken, Mäntel und fast jedes andere Kleidungsstück aufhängen kann. Es passen aber auch Riemen von Taschen und viele andere persönliche Utensilien an die ungewöhnlichen Haken.

 

Mit seinen Produkten zielt der holländische Designer Rene Siebum darauf ab, durch sinnliches Erleben positive Emotionen zu wecken. Dies erklärt, warum er beim Gestalten seiner Möbel oft Holz einsetzt. Klare sachliche Formen, kombiniert mit ausgeklügelten technischen Details machen zusammen mit der Haptik schöner Hölzer den Gebrauch seiner Möbel zum Genuss.

 

 

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