Bild: Hirt swiss descending windows 

Der Hingucker: Versenkt

Grosse Glasfronten lassen sich nicht nur durch Schieben oder Falten öffnen, man kann sie auch versenken. Diese Variante wird zwar nicht oft eingesetzt, hat aber eine beeindruckende Wirkung: Es gibt keine störenden Absätze und die Elemente verschwinden völlig aus dem Blickfeld. Senkfronten sind dort ideal, wo Innen- und Aussenräume verschmelzen sollen, etwa im Wohnbereich, bei Pools, in der Gastronomie oder auch bei Garagetoren.

 

 

Mit dem Senkfronten-System kann man riesige Elemente bewegen. Die grösste vom Schweizer Hersteller Hirt gebaute Anlage hat eine Länge von 20 m und ein Gewicht von 7,5 Tonnen – und das ist noch nicht die Obergrenze. Die Fronten werden an der Decke des unterhalb liegenden Technikraumes aufgehängt. Umlenkrollen und Gegengewichte sorgen dafür, dass ein relativ kleiner Motor sie bewegen kann. 

 

Ein wichtiges Kriterium ist die Dichtigkeit. Bei den «Swiss descending windows» von Hirt sorgt ein ausgeklügeltes System von Anpress- und Labyrinth-Dichtungen für Behaglichkeit. Ausserdem gibt es pneumatische Dichtungen, die durch einen automatischen Steuerungsimpuls aufgeblasen werden. Je nach eingesetztem Glas sind dank thermisch getrennter Bauweise Werte bis UW0,75 W/m2K möglich. 

 

Elemente mit eingebauter Tür werden elektronisch überwacht. So ist sichergestellt, dass man die Senkfront nur bedienen kann, wenn die Tür verriegelt ist. 

Ausser Glasfronten kann man auch Fassadenteile in den Boden versenken, die aus anderen Materialien bestehen, etwa aus Stein, Metall oder Holz. Der Effekt ist dann oft noch eindrücklicher als bei Glas.

 

 

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