Der Hingucker: Zapfenstreich

Den «Cork-Stopper» kann man in weniger als einer Minute zusammenstecken. Er besteht nur aus einer Glasplatte und vier Beinen. Ein in der Mitte des Tisches eingesetzter grosser Korken verkeilt seine Beine und verleiht ihm eine gute Stabilität. Die originelle Konstruktion lässt sich ohne Schaden zu nehmen immer wieder zerlegen und zusammenfügen.

 

 

Es lohnt sich, die vier Beine genauer anzuschauen. Sie sind nicht etwa schichtverleimt, sondern aus dicken Muliplexplatten ausgeschnitten. Dadurch werden die sehr engen Radien möglich und der Tisch federt viel weniger als mit einer Schichtverleimung. Auch optisch wirken die Beine speziell, zumal ihr Schichtaufbau durch die Glasplatte gut zu erkennen ist.

 

Der «Cork-Stopper» soll aber nicht nur als Blickfang im Wohnzimmer dienen. Mit seinem Durchmesser von 90 cm bietet er zum Beispiel genügend Ablagefläche für einen 16-Zoll-Laptop. Dies trotz des Korkens mit 15 cm Durchmesser und den über das Tischblatt hinausragenden Beinen.

 

Entworfen wurde der ungewöhnliche Tisch vom Koreaner Hyeonil Jeong. Der in New York lebende Produktdesigner gibt in seinen Arbeiten immer wieder überdimensionalen Alltagsgegenständen eine wichtige Funktion. Ausser Korkzapfen können das zum Beispiel auch riesige Büroklammern sein, die eine Lampenschirm zusammenhalten.

 

 

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