Garage für den Saugroboter

Wäre es nicht praktisch, wenn der Saugroboter nicht nur selbständig die Wohnung reinigt, sondern nach getaner Arbeit wieder von der Bildfläche verschwindet? Wie das gehen kann, zeigen Miele, der Beschlagspezialist Hettich und Poggenpohl-Küchen. Ihre Studie wurde im September an der Fachmesse «Küchenmeile A30» präsentiert.

 

 

Seine Garage findet der Miele-Saugroboter RX2 in der Sockelschublade. Technisch funktioniert es so: Der Nutzer aktiviert seinen Saugroboter, das Startsignal steuert zugleich den Spezialbeschlag von Hettich an. Der Sockelauszug und eine kleine Rampe fahren aus. Erst dann nimmt der Saugroboter seine sensorüberwachte Reinigungstour auf. 

 

Ist die Wohnung sauber, findet der RX2 den Weg zurück in die Sockelschublade und damit auf seine Ladestation. Dort kann praktischerweise die Staubkassette direkt in den daneben angebrachten Abfallbehälter entleert werden.

 

Mit dieser Idee leisten die beteiligten Unternehmen einen Beitrag zum intelligenten Wohnen. Einer der Trends ist dort, Hausgeräte zugunsten von einheitlichem Design unauffällig in das Wohnumfeld zu integrieren. Die Idee zum Projekt wurde im Netzwerk Universal Home geboren, dem Miele und Poggenpohl seit Jahren angehören. Die Garage für den Saugroboter ist eine Studie, einen Termin zur Markteinführung gibt es aktuell nicht.

 

 

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