FachInfo

Auf und ab

«Klip Klap» besteht aus mehreren Platten Buchen-Multiplex. 
Die einzelnen Teile sind durch Magnete miteinander verbunden. 

Nur durch Kippen des vordersten Brettes lässt sich eine Kugel auf magische Weise durch den Parcours lotsen. Bei «Klip Klap» geht es darum, mit Feingefühl die Kugel via die gegenüberliegende Seite zurück ins Ziel zu leiten – ohne dass sie aus dem Spielfeld hüpft. Das faszinierende Geschicklichkeitsspiel fördert die Feinmotorik, räumliches Denken sowie die Koordination von Hand und Augen.

 

«Klip Klap» besteht ganz aus Holz. Genauer aus mehreren Platten Buchen-Multiplex, in deren Oberfläche geschwungene Nuten eingefräst sind. Weil jeder Teil auf seiner Unterseite mit einer Querleiste versehen ist, funktioniert er wie eine Wippe. Aneinandergefügt ergibt sich so eine Art Wellenbewegung, wenn man am ersten Teil die Aussenkante hebt und senkt. Das Tischmodell ist mit drei oder vier Platten erhältlich.

 

Die einzelnen Teile sind durch Magnete miteinander verbunden. Diese einfache Variante bringt gleich mehrere Vorteile: Die Wippbewegungen funktionieren immer reibungslos, es kann nichts verklemmen. Und das ganze Spiel lässt sich werkzeuglos zerlegen wie auch wieder zusammenbauen, so dass die Kugelnuten in jedem Fall sauber aufeinanderpassen.

 

 

Ganz neu bietet WeyKick aus dem deutschen Giessen auch ein fünfteiliges XL-Modell von «Klip Klap» an. Es wird nicht mehr mit den Händen bewegt, sondern mit den Füssen. Wer damit spielt, stellt sich auf den vordersten Teil und versucht durch Gewichtsverlagerung die Stahlkugel in die gewünschte Richtung zu manövrieren.