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Hingucker

Torchancen

 

Trotz ihrer grossen Fläche lassen sich diese Tore ganz bequem öffnen und schliessen. Aber nicht, weil sie besonders leicht gebaut wären. Das Geheimnis liegt darin, dass ihre Flügel immer in Balance sind, dadurch die Schwerkraft besonders gut ausnutzen. Allerdings basieren die beiden Konstruktionen nicht auf Standardbeschlägen und noch weniger auf Standardideen…

 

 

Das einteilige Tor des Engländers Brett Mayfield funktioniert dank der unkonventionellen Form seines Flügels. Dieser «rollt» beim Öffnen um eine Vierteldrehung zur Seite und wird dabei in Schienen sowie mit einer gebogenen Zahnstange geführt. Bei diesem System hängt die Höhe von der notwendigen Breite ab. Ein neckisches Detail ist die nicht verschlossene Öffnung unten links, die im Beispiel mit einem zusätzlichen Türchen versehen wurde.

 

Die zweiflügelige Konstruktion von Pat Voller besteht aus insgesamt vier quadratischen Elementen. Sie lassen sich über ihre Diagonale falten, so dass beim Bewegen das Zentrum des Tores nach vorne ausschwingen kann. Im geöffneten Zustand sind die Flügel wieder aufgefaltet, wobei von aussen immer noch die gleiche Seite sichtbar ist. Dank einem Seilzugsystem bewegen sich beide Flügel synchron.