Was in der Praxis wirklich zählt
Zusammendrücken, einsetzen, fertig. So einfach lässt sich FlexScreen im Fenster befestigen.



FlexScreen soll Insektenschutz einfacher machen – für Endkunden genauso wie für Fachhändler. Nach den ersten Monaten zeigt sich, welche Vorteile in der Praxis besonders zählen und was Kunden schätzen. In den Rückmeldungen und Google-Bewertungen von Endkunden werden immer wieder dieselben Punkte genannt:
einfache Montage und Demontage
gute Durchsicht und kaum sichtbarer Rahmen
robuste Verarbeitung
attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
unkomplizierter Kundendienst
Einfach auch für Schreiner und Fensterbauer
FlexScreen soll sich ohne grossen Zusatzaufwand ins bestehende Geschäft integrieren lassen und das bestehende Insektenschutz-Sortiment ideal ergänzen:
Füllt Umsatzlücken: Zusätzliche Verkäufe anstatt Ersatz bestehender Systeme
Neue Zielgruppen: Ideal für Mieter und preissensible Immobilienbesitzer
Tolerant bei Messfehlern: Flexibel bei kleinen Abweichungen anstatt Neuproduktion
Lukrative Konditionen: Faire Händlerpreise mit attraktivem Bonussystem
Passt FlexScreen immer? Nein.
Nicht jede Fensterkonstruktion eignet sich für FlexScreen. Hat aber der Fachmann ein bestimmtes System einmal geprüft, weiss er auch bei weiteren Fenstern derselben Bauart, ob FlexScreen passt. Dazu stehen neuerdings 3D-gedruckte Prüf- und Messhilfen zur Verfügung. Damit kann man direkt am Fenster die Einbausituation kontrollieren und feststellen, ob FlexScreen eingesetzt werden kann.
Wie sieht es im Händleralltag aus? Ab dem 2. November lassen wir Fensterbauer und Schreiner an dieser Stelle selbst erzählen, wo FlexScreen ihr bestehendes Sortiment ergänzt, welche Erfahrungen sie gemacht haben.
FlexScreen selbst ausprobieren
Wer FlexScreen näher kennenlernen möchte, kann sich kostenlos und unverbindlich im Händlerportal registrieren. Dort finden Sie:
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