Selina Stadelmann beim Interview mit Wettbewerbs-Obmann Hermann Niederberger. 
Die Pultkombination «Optimum» das Siegermöbel von Selina Stadelmann. 
«Steelo», das im 2. Rang platzierte Möbel von David Steiner aus Ruswil. 
Luca Schöpf schaffte es mit seinem «Bureau en chêne» auf den 3. Platz. 
Das Podest des Fachpreises: David Steiner, Selina Stadelmann, Luca Schöpf (v.l.) 

Erstmals eine Frau

Das Leitthema von «Art in Wood 2018» der Luzerner Schreiner hiess «fahrbar». Erstmals in der mehr als 40jährigen Geschichte des Wettbewerbs ging der erste Preis an eine Frau: Selina Stadelmann gewann dabei nicht nur die Auszeichnung der Fachjury, sie erhielt zusätzlich noch einen Sonderpreis der Fördergruppe «Gestalten und Erfinden».

 

Oft investierten die Lernenden 100 bis 200 Stunden in die Kreation, Planung, Vorbereitung und Herstellung der eigenen Ideen. Schliesslich konnten 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Möbel zur Bewertung durch die Jury nach Ruswil bringen. Das Niveau der abgelieferten Arbeiten war bemerkenswert hoch. Einige zeichneten sich durch ausgewachsene Schreinerqualität aus.

 

Gemäss Hermann Niederberger, Obmann des Lehrlingswettbewerbs, kam es bei der Bewertung zu einem Fotofinish: «Die Qualität der angelieferten Arbeiten ist sofort sichtbar, aber derart hoch, dass die Bewertungen nur um Zehntelpunkte oder gar Hundertstel differierten.» Es sei beeindruckend, welche Leistungen und welches Engagement von den jungen Schreiner-Lernenden im Abschlussjahr erbracht wurden.

 

Die Top-Klassierungen der Fachjury:
1. Platz: Selina Stadelmann (Ettiswil); Lehrbetrieb Fredy Bieri AG, Schötz
2. Platz: David Steiner (Ruswil); Lehrbetrieb Vogel Design AG, Ruswil
3. Platz: Luca Schöpf (Neuenkirch); Lehrbetrieb Müller Sempach AG, Sempach-Stadt

 

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