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Fach-Info

Diese Treppe schafft Raum

«Klapster» werden aus stabilen Multiplexplatten hergestellt. 
Wie Puzzleteile lassen sich die Wangenelemente des Baukastensystems ineinanderstecken. 
Die Drehung zwischen Wangen und Stufen funktionieren dank Hinterkehlungen. 

Beide Treppenwangen und die Stufen von «Klapster» schmiegen sich in einer ebenen Fläche an die Wand und ragen nur gerade um drei Zentimeter in den Raum hinein. Mit einem Handgriff schwingt die Treppe in der Breite aus – und ist genauso schnell wieder verschwunden. Das erfordert kaum Kraftaufwand, eine Person kann das in wenigen Sekunden problemlos alleine bewältigen.

 

 

Die Konstruktion der Klapptreppe ist ein Baukastenprinzip. Steigung und Länge lassen sich je nach Einbausituation variieren. Die Bauteile bestehen aus jeweils einer Stufe mit zwei anschliessenden Wangenelementen, die man wie Puzzleteile ineinanderstecken kann. Alle Bauteile haben ein handliches, leicht zu transportierendes Format. Dank des Stecksystems lässt sich die Treppe auch sehr schnell montieren.

 

Einsetzen kann man das «Klapster»-System vielseitig, zum Beispiel als Raumspartreppe in sehr kleinen Wohnungen, als Zugang zu Dachgeschossen, Zwischenebenen, Galerien oder Hochbetten. Die Entwickler sehen auch noch andere Anwendungen, etwa als ausklappbarer Tritt in Küchenunterschänken oder den Einsatz in Booten.

 

Vom Prinzip her funktioniert «Klapster» sehr ähnlich wie die nur in Australien hergestellte Hybrid-Treppe von BCompact. Schreinersicht.ch berichtete darüber. Allerdings ist die Konstruktion eine andere und bei «Klapster» handelt es sich um ein deutsches Produkt, das in Frankfurt gefertigt wird. Es kann direkt bei raumvonwert bezogen werden.

 

 

 

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