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Fach-Info

Möbel mieten statt kaufen

 

Kunden von Ikea erhalten die Möglichkeit, verschiedene Möbeltypen für eine bestimmte Zeit ausleihen. Wenn die vereinbarte Periode vorbei ist, können sie das Möbel zurückbringen und sich ein anderes holen. Ähnlich einem Autoleasing bleiben die Produkte weiterhin im Besitz des Unternehmens.

 

Zunächst können in der Schweiz, den Niederlanden, Schweden und Polen ausgewählte Einrichtungsgegenstände gemietet werden. Das Angebot richtet sich gemäss Ikea vor allem an Personen, deren Lebensumstände sich schnell ändern könnten, etwa Studenten, Expats oder Familien. In der Schweiz soll zunächst der Verleih von Büromöbeln getestet werden. 

 

Nach Ende der Mietdauer will Ikea die Möbel instand stellen und sie entweder weiter verleihen oder verkaufen. Auf diese Weise soll der Lebenszyklus der Produkte verlängert werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit will das Unternehmen auch einzelne Bauteile alter Möbel für die Produktion von neuen wiederverwenden. Zum Beispiel sollen Holz, Metall, Schaumstoff und Textilien eines Sofas getrennt aufbereitet werden.

 

Möbelverleih mag ungewöhnlich klingen, so weit hergeholt ist die Idee aber nicht: In Ländern wie den USA ist das Vermieten von Möbeln seit Jahrzehnten etabliert. Auch bei uns lassen sich mittlerweile Autos im Abo bestellen – je nach Jahreszeit kann man sich dann ein Cabrio oder ein Allrad-Fahrzeug holen. Und bereits heute bietet Ikea selbst ein Retourenprogramm an. Gemäss Firmenangaben werden auf diesem Weg pro Woche 100 Möbelstücke zurückgebracht.

 

 

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