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Pikettdienst-Anekdoten von Schreiner48

Christian Gressak ist Service-Schreiner bei Schreiner48 und erzählt von seinen Erlebnissen. 

«Wir sind Tag und Nacht für Sie da»: Damit dieses Rund-um-die-Uhr-Versprechen von Schreiner48 keine leere Worthülse wird, muss jeder Serviceschreiner eine Woche lang Pikettdienst übernehmen. Denn die Notfälle können vielfältig sein und jederzeit auftreten: verschlossene Haustüren, Einbrüche, kaputte Fenster im Winter.

 

«Neben allen möglichen Ernstfällen sind immer auch Aufträge dabei, bei denen ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen kann», erzählt Christian Gressak. Kurzum hatte sich der 48er dazu entschlossen, die ungewöhnlichsten Anekdoten aus dem Pikettdienst zum Besten zu geben. 

Best of Notfallservice #1: Kurz vor Feldmeilen

Die Notfallmeldung, die Christian Gressak per SMS erreichte, klang simpel: «bei Feldmeilen: Schlüssel im Schloss abgebrochen». Da die Ortsangabe «bei Feldmeilen» etwas ungenau war, rief er auf dem Weg nach Feldmeilen den Auftraggeber an, um den Ort des Geschehens zu präzisieren. Die Antwort am Telefon war genauer, aber überraschte: Die Kundin trieb kurz vor Feldmeilen auf dem Zürichsee.

 

«Scheinbar war der Schlüssel ihres Motorboots abgebrochen», erzählt Christian Gressak. Der 48er riet der Kundin daraufhin, die Seerettung anzurufen, da er in diesem Fall keine Hilfe leisten könne. «Ich traue meinem Servicebus ja vieles zu, schwimmen aber nicht – schon gar nicht mit offenen Türen.»

Best of Notfallservice #2: Büsi auf Entdeckungstour

Wie wir wissen, haben Katzen ihren eigenen Kopf. So auch das Büsi, das eines Tages die Küche einmal von einer anderen Seite erforschen wollte. Durch einen Hohlraum unter dem Kühlschrank war die Katze hinter die Küchenzeile gekrochen und nicht mehr rausgekommen – ein klarer Fall für den Schreiner48 Notfallservice.

 

«Um das Büsi zu befreien, musste ich einen ganzen Teil der Küchenzeile mit der Säge demontieren. Danach konnte ich die Katze mit den Händen rausholen. Natürlich mit Handschuhen, denn der Lärm der Säge hatte das Büsi nicht erfreut. Statt mit dankbarem Geschnurre wurde ich mit Fauchen und Kratzen begrüsst», erzählt Christian Gressak lachend.

Best of Notfallservice #3: Ein Tag auf dem Balkon

Noch dramatischer bahnte sich der dritte Fall an. Es ist Wochenende und eine junge Familie geniesst den Tag zu Hause. Während das Kind spielt, wollen die Eltern auf dem Balkon eine Zigarette rauchen – dann geht alles sehr schnell. Das Kleinkind zieht die Balkontüre von innen zu – ein Nachteil von einbruchsicheren Schiebetüren. Sie lassen sich offensichtlich von aussen nicht öffnen. Ohne Telefon standen die Eltern nun auf dem Balkon und mussten einen Passanten abwarten, der Hilfe rufen konnte.

 

Und das Kind in der Zwischenzeit? Das ergriff die Gunst der Stunde: Es machte es sich mit dem iPad auf dem Sofa bequem. «Es war bereits 22 Uhr, als ich bei der Wohnung war und die Wohnungstüre öffnete – das Kind war in der Zwischenzeit seelenruhig eingeschlafen. Die Eltern haben, soweit ich weiss, an diesem Tag das letzte Mal geraucht», lacht Christian Gressak.

 

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